Hast du beim Laufen durch die Wälder schon einmal auf deine Umgebung geachtet? All das, was Mutter Natur uns gegeben hat, umgibt dich – vom kleinsten Bäumchen bis zur zartesten Blume. Unter diesen Geschenken befinden sich wahrliche Immunbooster, die Wildkräuter. Einige davon stellen wir euch im Artikel vor.

6. Huflattich
Unabhängig ob Straßenrand oder Waldweg: Huflattich fühlt sich überall wohl und wächst auch dementsprechend. Viele verdonnern Huflattich als Unkraut, allerdings wird ihm heilende Wirkung nachgesagt. Besonders Wirkung zeigen seine Eigenschaften bei unreiner Haut, grippalen Infekten und Verdauungsproblemen. Also nicht vorschnell urteilen. Dennoch sollte Huflattich nicht zu häufig und nur in gewissen Mengen aufgenommen werden, da er Pyrrolizidinalkaloide enthält. Diese können in einer zu großen Menge toxisch wirken.

1. Spitzwegerich
Spitzwegerich, auch Lungenkraut genannt, hat viele positive Effekte auf unseren Körper. Er wirkt schleimlösend, ist gut für die Atemwege und wirkt wahre Wunder für unsere Verdauung. Spitzwegerich ist also ideal für die Erkältungszeit geeignet, wenn Reizhusten und Viren zu schaffen machen. Gesammelt und getrocknet kann man ihn in Honig legen. Wenn du davon täglich einen TL nimmst, boostest du deine Immunsystem.

2. Brennnessel
Brennnessel ist der Blutreiniger unter den Wildkräutern. Der Körper wird auf natürliche Weise von Schadstoffen befreit. Außerdem ist Brennnessel ein hochwertiger Eweißlieferant und steckt voller Magnesium, Kalzium, Kalium, Silizium und vielen Vitaminen. Wenn du die Samen als Zusatz in deinen Salat gibst, verleihst du deinem Gericht einen nussigen Geschmack. Also keine Angst vor Brennnessel: Schmeckt und gut für die Gesundheit!

3. Giersch
Girsch hat einen schlechten Ruf, das ist allerdings unverständlich, denn Girsch gilt als traditionelle Heilpflanzen. Besonders wenn man sich an einer Mahlzeit überessen hat, kann Girsch helfen, die Blutfette wieder zu normalisieren. Geschmacklich hat Girsch Nuancen von Petersilie, also auch ideal für den Salat geeignet. Frisch schmeckt der Girsch aber am besten.

4. Löwenzahn
Löwenzahn, auch Butterblume genannt, ist reich an Bitterstoffen, also perfekt für Leber und Galle geeignet. Du kannst in im Ganzen verzehren also mit Wurzeln, Stiel und Blüte. So lassen sich auch in der Küche schmackhafte Rezepte mit Löwenzahn zubereiten.

5. Gänseblümchen
Gänseblümchen kennt man einfach, und dass sie essbar sind, wissen viele auch. Für viele Wildkräuter-Liebhaber ist das Gänseblümchen ein unverzichtbares Gut in der Küche. Was nicht so bekannt: Das Gänseblümchen wird auch bei Erkältung, besonders Husten, Haut- und Gelenksproblemen eingesetzt. Als Gewürzkraut lässt es sich gut für Salate und Pesto einsetzen.

6. Huflattich
Unabhängig ob Straßenrand oder Waldweg: Huflattich fühlt sich überall wohl und wächst auch dementsprechend. Viele verdonnern Huflattich als Unkraut, allerdings wird ihm heilende Wirkung nachgesagt. Besonders Wirkung zeigen seine Eigenschaften bei unreiner Haut, grippalen Infekten und Verdauungsproblemen. Also nicht vorschnell urteilen. Dennoch sollte Huflattich nicht zu häufig und nur in gewissen Mengen aufgenommen werden, da er Pyrrolizidinalkaloide enthält. Diese können in einer zu großen Menge toxisch wirken.

1. Spitzwegerich
Spitzwegerich, auch Lungenkraut genannt, hat viele positive Effekte auf unseren Körper. Er wirkt schleimlösend, ist gut für die Atemwege und wirkt wahre Wunder für unsere Verdauung. Spitzwegerich ist also ideal für die Erkältungszeit geeignet, wenn Reizhusten und Viren zu schaffen machen. Gesammelt und getrocknet kann man ihn in Honig legen. Wenn du davon täglich einen TL nimmst, boostest du deine Immunsystem.