Es gibt immer wieder Dinge, die von einigen Läufern vernachlässigt werden – und das, obwohl sie leicht umsetzbar sind und einen großen Nutzen haben. Wir haben 5 Tipps zusammengefasst, die dir dabei helfen sollen, ein besserer Läufer zu werden. Denn egal, wie gut du schon läufst, an einigen Schrauben lässt sich immer noch drehen ...

Jetzt rennt’s richtig: 5 Tipps, um ein besserer Läufer zu werden / Bild: iStock
5. TRAININGSPLAN EINHALTEN
Du kannst dich natürlich auch ohne Trainingsplan verbessern – aber ein durchdachter Trainingsplan gibt deinem Lauftraining eine Struktur. So kannst du Trainingsfehler besser vermieden und das Beste aus deinem Workout herausholen. Wie du deinen Trainingsplan gestaltest, ist dir überlassen – ein Tipp: Achte auf eine „gesunde" Abwechslung von intensivem Training und Regenerationsphasen.

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1. JAHRESZIEL SETZEN
Mit einem Ziel vor Augen läuft es sich das Jahr über leichter. Daher: Setz dir ein anspruchsvolles, aber realistisches Jahresziel, das dich dazu motiviert, in die Laufschuhe zu schlüpfen. Beispielsweise kannst du dir vornehmen, im Jahr 2017 mindestens 2017 Meilen zu laufen – das entspricht ungefähr 3.244 Kilometern. Eine ganz schöne Herausforderung – aber ein tolles Gefühl, wenn man es schafft!

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2. REGELMÄSSIG DEHNEN
Mit regelmäßigem Stretching kannst du viel erreichen: Das Dehnen erhöht deine Beweglichkeit und verringert die Verletzungsanfälligkeit. Ein besseres Körpergefühl ist dabei noch ein zusätzliches Plus.

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3. KEINEN KOPF MACHEN
Bei deinem nächsten Wettkampf könntest du doch auch mal was Neues probieren: Jage nicht wie immer mit der Uhr im Nacken einer neuen Bestzeit hinterher, sondern nimm die Laufstrecke und die Umgebung bewusst wahr. Sieh dir deine Mitläufer und die Zuschauer genauer an oder lass dir bei den Labestationen mehr Zeit – du wirst sehen, es wird ein erfüllendes Erlebnis sein.
Aber bitte nicht falsch verstehen: Auch ein Lauf, bei dem du an deine Grenzen gegangen bist, ist natürlich befriedigend. Aber es tut gut, Kopf und Körper auch mal etwas Anderes zu gönnen.

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4. REGENERATIONSSNACK
Direkt nach einem langen und schweißtreibenden Lauf solltest du unbedingt einen kleinen Regenerationssnack zu dir nehmen. Das ist der ideale Zeitpunkt, da dein Körper dann die Kohlenhydrate und das Protein aus der Nahrung besonders gut aufnimmt.
Als Post-Workout-Food sind etwa Bananen (Kalium beugt Muskelkrämpfen vor), Blaubeeren (Antioxidantien helfen bei der Regeneration nach der Belastung) oder selbstgemachte Energieriegel zu empfehlen.

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5. TRAININGSPLAN EINHALTEN
Du kannst dich natürlich auch ohne Trainingsplan verbessern – aber ein durchdachter Trainingsplan gibt deinem Lauftraining eine Struktur. So kannst du Trainingsfehler besser vermieden und das Beste aus deinem Workout herausholen. Wie du deinen Trainingsplan gestaltest, ist dir überlassen – ein Tipp: Achte auf eine „gesunde" Abwechslung von intensivem Training und Regenerationsphasen.

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1. JAHRESZIEL SETZEN
Mit einem Ziel vor Augen läuft es sich das Jahr über leichter. Daher: Setz dir ein anspruchsvolles, aber realistisches Jahresziel, das dich dazu motiviert, in die Laufschuhe zu schlüpfen. Beispielsweise kannst du dir vornehmen, im Jahr 2017 mindestens 2017 Meilen zu laufen – das entspricht ungefähr 3.244 Kilometern. Eine ganz schöne Herausforderung – aber ein tolles Gefühl, wenn man es schafft!