Fährt man mit der Rennradgruppe aus, fühlt man sich oft wie in einem Fischschwarm. Eng aneinander gerückt radelt man in Formation die Straßen entlang – jetzt bloß nichts falsch machen! Wir verraten dir, welche Fehler du beim Rennradtraining unbedingt vermeiden solltest ...

Die 3 größten Sünden beim Rennradtraining / Bild: Focus Bikes
3. UNSICHER IN KURVEN EINFAHREN
Egal, ob in flachem Gelände oder in den Bergen: Fährt ein Rennradler in eine Kurve ein, wird von ihm höchste Konzentration erwartet. Noch bevor man eine Kurve nimmt, sollte man sich diese Fragen stellen:
- Liegen Steine oder Schmutz auf der Straße?
- Ist der Straßenbelag nass?
- Weist der Asphalt Unebenheiten auf?
- Wird die Kurve am Ende enger?
Was zuerst noch nach viel Denkarbeit klingt, wird durch ein bisschen Üben zur Routine. Kann man eine der oben genannten Fragen mit JA beantworten, sollte man übrigens runter vom Gas – und zwar noch vor der Kurve!

Die 3 größten Sünden beim Rennradtraining / Bild: Trek
1. GEGEN DEN RHYTHMUS FAHREN
Eine gemeinsame Geschwindigkeit zeichnet eine gute Rennradgruppe aus. Da ist es ärgerlich, wenn jemand den Gruppenrhythmus stört. Jeder Rennradler sollte sein Tempo so wählen, dass der hintere Fahrer nicht zu einer waghalsigen Bremsaktion gezwungen wird. Um einen „Ziehharmonika"-Effekt (dem Vordermann dicht auffahren – abbremsen – wieder reintreten) zu vermeiden, schlägst du am besten ein möglichst fließendes Tempo an und hältst die Abstände zum vorderen Rennradler gleich.

Die 3 größten Sünden beim Rennradtraining / Bild: Solace
2. GRUPPENZEICHEN VERGESSEN
Mit Hilfe von knappen Handzeichen wird in der Rennradgruppe angezeigt, dass man langsam, links, rechts fahren oder halten soll. Die Wichtigkeit dieser Handzeichen ist nicht zu unterschätzen, weisen sie doch auf Hindernisse hin und lenken die Fahrt. Die Signale nicht zu kennen oder zu vergessen ist also ein absolutes No-Go! Ganz wichitg: Ein Rennradler muss jedes Handzeichen sofort weitergeben, damit es nicht zu Unfällen oder unschönen Zusammenstößen kommt. Lässt sich eine Kollision und in weiterer Folge ein Schlauchplatzer nicht vermeiden, sollte ein Fahrer seinen Schlauch auch selbst wechseln können – gehört zum Grundwissen!

Die 3 größten Sünden beim Rennradtraining / Bild: Focus Bikes
3. UNSICHER IN KURVEN EINFAHREN
Egal, ob in flachem Gelände oder in den Bergen: Fährt ein Rennradler in eine Kurve ein, wird von ihm höchste Konzentration erwartet. Noch bevor man eine Kurve nimmt, sollte man sich diese Fragen stellen:
- Liegen Steine oder Schmutz auf der Straße?
- Ist der Straßenbelag nass?
- Weist der Asphalt Unebenheiten auf?
- Wird die Kurve am Ende enger?
Was zuerst noch nach viel Denkarbeit klingt, wird durch ein bisschen Üben zur Routine. Kann man eine der oben genannten Fragen mit JA beantworten, sollte man übrigens runter vom Gas – und zwar noch vor der Kurve!

Die 3 größten Sünden beim Rennradtraining / Bild: Trek
1. GEGEN DEN RHYTHMUS FAHREN
Eine gemeinsame Geschwindigkeit zeichnet eine gute Rennradgruppe aus. Da ist es ärgerlich, wenn jemand den Gruppenrhythmus stört. Jeder Rennradler sollte sein Tempo so wählen, dass der hintere Fahrer nicht zu einer waghalsigen Bremsaktion gezwungen wird. Um einen „Ziehharmonika"-Effekt (dem Vordermann dicht auffahren – abbremsen – wieder reintreten) zu vermeiden, schlägst du am besten ein möglichst fließendes Tempo an und hältst die Abstände zum vorderen Rennradler gleich.