Schaut man bei ambitionierten Rennradfahrern unter die Gürtellinie, erblickt man meist glattrasierte Waden und Schienbeine. Ist es wirklich wegen der vielzitierten Windschlüpfrigkeit oder liegen die Beweggründe eigentlich ganz woanders? Wir haben für dich die 6 Gründe zusammengefasst, warum sich Radfahrer ihre Beine wirklich rasieren ...

6 Gründe, warum sich Radfahrer die Beine wirklich rasieren / Bild: iStock / photoschmidt
6. DIE OPTIK
Wer fleißig trainiert, zeigt auch gerne, was er hat – und bei rasierten Beinen kommt die Muskulatur einfach besser zur Geltung. Wer diesen Beweggrund als pure Eitelkeit abtut, übersieht, dass es in so gut wie jeder Sportart eigene Rituale und Traditionen gibt, die im Gegensatz zum Rasieren der Beine keinen wirklichen Nutzen bringen.

6 Gründe, warum sich Radfahrer die Beine wirklich rasieren / Bild: iStock / Heiko Küverling
1. "DIE PROFIS MACHEN ES JA AUCH ..."
... also muss es schließlich etwas bringen, oder nicht?! Für viele reicht das unhinterfragte Nacheifern des Idols völlig aus, um untenrum blank zu ziehen. In die selbe Kerbe schlägt: "Die anderen machen es ja auch." Gruppendynamik eben. Aber natürlich gibt es auch noch andere Gründe ...

6 Gründe, warum sich Radfahrer die Beine wirklich rasieren / Bild: iStock / 36clicks
2. MYTHOS WINDSCHLÜPFRIGKEIT
Der vielzitierte verringerte Windwiderstand durch das Entfernen der Beinbehaarung lässt sich mit modernen Methoden und supersensiblen Messgeräten zwar belegen, allerdings ist der Effekt – vor allem bei Amateursportlern – nicht wirklich entscheidend. Oder anders ausgedrückt: Ein leicht geöffneter Mund während der Ausfahrt sorgt für ein Vielfaches mehr an Luftwiderstand.

6 Gründe, warum sich Radfahrer die Beine wirklich rasieren / Bild: iStock / LorenzoPatoia
3. BESSERE HEILUNG BEI VERLETZUNG
Nun kommen wir der Sache schön langsam auf den Grund. Die Hauptmotivation fürs Rasieren ist das bessere Verheilen von Verletzungen. Kommt es zu einem Sturz, lässt sich die Wunde auf einem glattrasierten Bein erstens besser reinigen, zweitens kann es nicht zu Infektionen durch schmutzige Haare kommen. Zudem lassen sich Pflaster von glatten Beinen einfacher und meist ohne Schmerzen entfernen.

6 Gründe, warum sich Radfahrer die Beine wirklich rasieren / Bild: iStock / Dolomites-image
4. DIE MASSAGE
Hier verhält es sich ähnlich wie mit den Pflastern. Ambitionierte Rennradler nutzen zur Regeneration oftmals Massagen, die ohne Beinbehaarung einfach angenehmer sind bzw. weniger schmerzen.

6 Gründe, warum sich Radfahrer die Beine wirklich rasieren / Bild: iStock / LorenzoPatoia
5. DIE SONNENCREME
Das Argument, dass man rasierte Beine einfacher mit Sonnencreme versehen kann, ist zwar richtig, allerdings ist ein "dichter Pelz" schon ein Sonnenschutz an sich. Sagen wir es einmal so: Das schnellere Einziehen von Sonnencreme auf rasierten Beinen ist bestenfalls ein angenehmer Nebeneffekt.

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6. DIE OPTIK
Wer fleißig trainiert, zeigt auch gerne, was er hat – und bei rasierten Beinen kommt die Muskulatur einfach besser zur Geltung. Wer diesen Beweggrund als pure Eitelkeit abtut, übersieht, dass es in so gut wie jeder Sportart eigene Rituale und Traditionen gibt, die im Gegensatz zum Rasieren der Beine keinen wirklichen Nutzen bringen.

6 Gründe, warum sich Radfahrer die Beine wirklich rasieren / Bild: iStock / Heiko Küverling
1. "DIE PROFIS MACHEN ES JA AUCH ..."
... also muss es schließlich etwas bringen, oder nicht?! Für viele reicht das unhinterfragte Nacheifern des Idols völlig aus, um untenrum blank zu ziehen. In die selbe Kerbe schlägt: "Die anderen machen es ja auch." Gruppendynamik eben. Aber natürlich gibt es auch noch andere Gründe ...